Neu im Skigebiet

Wer seine eigenen Leistungen ständig toppen will, der muss sich kontinuierlich verbessern. Bestes Beispiel ist die Skiarena Samnaun/Ischgl, die jede Saison mit neuen Attraktionen aufwartet.

+ ► Schmugglerrunden

Ab Dezember 2016 ist die Silvretta-Skiarena um eine Attraktion reicher. Es stehen allen Skifahrern drei neue unterschiedlich lange und schwierige Schmugglerrunden durch das Skigebiet Ischgl/Samnaun zur Verfügung. Dabei sind die Schmugglerrunden Gold und Silber für anspruchsvolle Skifahrer gedacht, während die Bronzerunde über Pisten mit Schwierigkeitsgrad leicht führt.

 

 

 

  • Schmugglerrunde Gold > hier downloaden!

       35,7 Pistenkilometer
       6.463 m Höhenunterschied

  • Schmugglerrunde Silber > hier downloaden!

       24,7 Pistenkilometer
       41,1 km Seilbahnfahrten
       4.745 m Höhenunterschied

  • Schmugglerrunde Bronze > hier downloaden!
    19,8 km Pisten
    40,2 km Seilbahnfahrten
    3.191 Höhenunterschied

 

+ ► Neues Pistenleitsystem

In der vergangenen Sommersaison 2016 wurde das bestehende Pistenleitsystem in der Silvretta-Arena generalüberholt. An rund 100 Standorten im gesamten Skigebiet wurden die in die Jahre gekommenen Beschilderungen ausgetauscht. Die neuen Systeme wurden natürlich im bestehenden CI von Samnaun und Ischgl ausgeführt. Zusätzlich zu den Schildern wurden auch eigene Pistenpläne montiert, was die Orientierung im Skigebiet Samnaun-Ischgl erheblich erleichtert.

+ ► Erweiterung der Beschneiungsanlagen

Um die Schneesicherheit ab November bis Anfang Mai mit perfekten Pistenverhältnissen zu gewährleisten, wurden in den vergangenen Saisonen immer wieder die bestehenden Beschneiungsanlagen ausgebaut. Zuletzt in folgenden Bereichen: Alp Trida, Alp Bella, Greitspitz und auf der Talabfahrt Laret.

+ ► Panoramarestaurant Alp Trida Sattel

Kürzlich aufwändig und nach neuesten Richtlinien modernisiert, überzeugt das Panorama-Restaurant "Alp Trida Sattel" auf 2500 m Seehöhe mit seiner modernen Architektur und futuristischen Erscheinung. Direkt an der Bergstation Twinliner-Gondel Samnaun gelegen, empfängt das Bedienungs-Restaurant alle Gäste mit einer einladenden Sonnenterrasse und einer Panoramabar.

 

 

+ ► Erweiterung der Lawinensicherung

Sicherheit steht im Skigebiet Samnaun-Ischgl an erster Stelle. Deshalb wurden im Bereich Alp Trida drei weitere Lawinensprenganlagen erworben, um speziell in diesem Gebiet die Sicherheit auf den Pisten noch weiter zu erhöhen. 

 

Auf Ischgler-Seite:

+ ► Ischgl skyfly

Mit dem neuen Ischgl skyfly gleiten Abenteuerer und Wagemutige auf einem Drahtseil rund 2 Kilometer lang 50 Meter über dem Boden hängend ins Tal. Auf der rasanten Abfahrt werden leicht Geschwindigkeiten von bis zu 84 km/h erreicht. Dabei können idealerweise zwei Personen nebeneinander fliegen. Auf der zweiten Teilstrecke fliegt man unter der Hängebrücke Kitzloch durch. Die Anlage wird ab Winter 2016/17 in Betrieb sein. Die Strecke beginnt bei der Mittelstation Silvrettabahn und endet bei der 3-S Pardatschgratbahn im Tal.

+ ► 8er Flimjochbahn

Die Flimjochbahn gilt als wichtiges Glied zwischen Idalp und Alp Trida. Diese wurde im Sommer 2016 aufwändig optimiert. Dabei wurde die bestehende 4er-Sesselbahn durch eine moderne 8er Sesselbahn ersetzt. Besonderes Detail am Rande: Die Stütze Nr. 9 der Höllbodenbahn ist gleichzeitig die Stütze Nr. 3 der Flimjochbahn. Somit fahren zwei 8er Sesselbahnen über eine einzige Stütze – das ist weltweit einzigartig.

+ ► Bergrestaurant Höllboden umgebaut

Hell, freundlich und mit urigem Touch – das Restaurant Höllboden erstrahlt nach seiner Moderniserung in neuem Glanz. Konzipiert als SB-Restaurant werden hier vor allem italienische Spezialitäten angeboten. Ausgestattet mit einer Sonnenterrasse und einer Eisbar, ist das Restaurant Höllboden von der Idalp über die blaue Piste Nr. 2 aus erreichbar.

+ ► 150-ATW PIZ VAL GRONDA E5 - Neue Skipiste!
Piz Val Gronda E5 Skizze

+ Pendelbahn „Piz Val Gronda E5“ für 150 Personen
+ Erste Pendelbahn mit Sitzheizung weltweit
+ Neue Freeride-Gebiete

Die gesamte Projektierung der Anlage 150-ATW Piz Val Gronda erfolgte neben den technischen Erfordernissen, auch nach ökologischen Gesichtspunkten, wie geländeangepasste Planung und die Nutzung vorhandener Infrastruktur.

Durch die Errichtung einer Pendelbahn wurde auf die schonendste Variante für Landschaft und Naturhaushalt zurückgegriffen, es waren lediglich 2 Stützenstandorte notwenig und auf die Errichtung eines Kabelgrabens im Bereich der Trasse konnte verzichtet werden. 

Beide Stationen wurden in offener Bauweise ausgeführt, dadurch sind sowohl die Berg- als auch die Talstation möglichst kompakt und fügen sich bestmöglichst ins Landschaftsbild.

Gemäß Konzept zur Maximierung des Lawinenschutzes im Zusammenhang mit dem Bau der 150-ATW Piz Val Gronda waren 8 Lawinensprengmasten, jedoch keine Lawinenanbruchsverbauung, zur Sicherung der Skipiste notwenig.

Technische Daten:

Bei der realisierten Seilbahn handelt es sich um eine klassische zweispurige Pendelbahn mit zwei Tragseilen je Fahrbahn und einer durchgehenden Zugseilschleife. Es kommen zwei Fahrzeuge mit einem Fassungsvermögen von je 150 Personen ohne Tragseilbremse zum Einsatz.

Für die Versorgung der Bergstation sind die Energie- und Datenkabel in den Tragseilen integriert, dadurch ist kein Kabelgraben zwischen Tal- und Bergstation notwendig.

Neu seit der Wintersaison 2014 / 2015

Herrlicher Wedel-Spass auf der Ischgler Seite

+ ► 3-S PardatschGrat A2

Die bestehende Einseilumlaufbahn mit 4er Gondeln (Baujahr 1990), mit zwei Teilstrecken und einer Mittelstation, konnte die Funktion als wesentliche Zubringeranlage in das Skigebiet Ischgl / Idalp nicht mehr ausreichend erfüllen. Daher wurde die untere Teilstrecke der bestehenden Pardatschgratbahn abgetragen und eine windstabile Dreiseilumlaufbahn vom östlichen Ortskern direkt, ohne Zwischenstation, auf den Pardatschgrat errichtet.

Die obere Sektion der bestehenden Anlage blieb bestehen. In weiterer Folge kann die attraktiven Abfahrten vom
Pardatschgrat zur Mittelstation und im Velill auch in den Vormittagsstunden befahren werden, was bisher aufgrund der voll besetzten Gondeln von der Talstation kommend oft mit Wartezeiten verbunden war.

WELTREKORD: Die neue Pardatschgratbahn hat mit 1.257 m den größten Höhenunterschied einer 3-S Seilbahn.

Die Bergstation wurde östlich an das bestehende Bergstationsgebäude der Kabineneinseilumlaufbahn angebaut. 

Aufgrund der speziellen geologischen Situation war es weiters erforderlich, die gesamte Bergstation mittels Seilen rund 140 m zurück zu verankern. Zusätzlich wurde eine barrierefreie Verbindung zum Restaurant Pardorama geschaffen. Um ein harmonisches Gesamtbild zu erreichen, wurde die Architektur der Bergstation an die bereits bestehenden Gebäude angelehnt und dennoch ein Unikat geschaffen.

Technische Daten 3-S Pardatschgrat A2:

Bei der verwirklichten Seilbahn handelt es sich um eine Dreiseilumlaufbahn mit zwei Tragseilen je Fahrbahn. Es gelangen 31 Fahrzeuge (Modell TARIS mit Gehänge und Laufwerk sowie je 2 Stück Kuppelklemmen) mit einem Fassungsvermögen von je 28 Personen und sitzender Beförderung zum Einsatz. 

Informationen im Überblick